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    Teufelsküsse, einer für jede Sünde ♥❄

    Das Cover ist toll und total heiß *hach* - ich könnte es stundenlang anstarren :-D Den Abschnitt 'Die Autorin' am Anfang finde ich gut, denn ich persönlich sehe immer gern Bilder der AutorInnen da ich so bereits die erste Verbindung zum Buch schließen kann! Unter 'Das Buch' kann man sich einen kurzen aber bereits recht guten Vorgeschmack auf den Roman von Sara Rider holen. Der Schreibstil ist locker flockig leicht und dennoch fehlt der Witz nicht. Sara Rider hat es mit nur wenigen Zeilen geschafft mich von ihrem Roman zu bezaubern! Die Geschichte umfasst achtundzwanzig Kapitel und einen Epilog. Kapitel eins beginnt neuen Jahre zuvor und bereits der erste Satz hat mich zum Lachen gebracht. Außerdem hat mich dieser Satz sowie das ganze erste Kapitel, zusätzlich zum sehr ansprechenden Cover, darin bestärkt das richtige Buch ausgewählt zu haben! Und ich habe hier eindeutig bereits sehr früh mein neues Lieblingswort gefunden: Leg-dich-nicht-mit-mir-an-Stilettos :-) Das muss ich mir auf jeden Fall merken! Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man sich’s versieht hat man bereits das Ende erreicht. Dieses ist der Autorin Sara Rider gut gelungen, vor allem den Epilog empfand ich als guten Abschluss.
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    Schöne Liebesgeschichte

    Liebesgeschichten, in denen auch Sport eine Rolle spielt, lese ich normalerweise gerne, weshalb ich gespannt auf "Going for the Goal" war - vor allem, da ich die Dynamik zwischen Jillian und Nick vielversprechend fand. Das Buch hat mir in dieser Hinsicht genau das gegeben, was ich erwartet hatte; die Autorin hat das Knistern zwischen den Protagonisten toll dargestellt und zudem gezeigt, wie leicht sie sich auf emotionaler Ebene näher kommen und welcher Konflikt sich aufgrund ihrer beruflichen Verbindung ergibt. Ich konnte auf jeden Fall verstehen, wieso Jillian zögerte, eine Beziehung mit ihrem Klienten einzugehen, und diese Situation wurde gut und von allen Seiten dargestellt. Man hat deutlich gesehen, wie sehr sie ihren Job liebt, wie wichtig er ihr ist und wie schwer sie es als Frau in einer von Männern dominierten Welt hat. Generell hat mir gefallen, dass die Arbeit der beiden neben der Liebesgeschichte eine wichtige Rolle spielte, und das nicht nur, weil sie einen Einfluss auf die Romanze hatte. Die Autorin hat die Kampagne, die gestartet wurde, um Nicks Image zu verbessern, und das Spiel an sich interessant geschildert. Zwar war es für mich ein bisschen unrealistisch, wie schnell der 'Punisher' gereift ist, aber andererseits sieht man die ganze Zeit, dass er ein guter Mensch ist und all das schon in ihm steckte, sodass das nur ein kleiner Kritikpunkt ist. Er war definitiv durchgängig ein sympathischer Charakter, ebenso wie Jillian. Ich mochte sie sowohl als Paar als auch jeden für sich sehr und konnte leicht mit ihnen mitfühlen. Besonders toll fand ich aber Ben, den Bruder des Protagonisten, und Jaime, deren Geschichte wohl im zweiten Band erzählt wurde; dieses Buch möchte ich nun unbedingt lesen und ich hoffe, dass es noch übersetzt werden wird. Die Handlung und die Entwicklung der Beziehung zwischen den Charakteren fand ich realistisch und an sich gut dargestellt. Das Drama kurz vor Ende war meiner Meinung nach jedoch ein wenig überflüssig, da die Figuren schon davon abgesehen genug Probleme hatten und es traurig war, beide leiden zu sehen. Davon abgesehen war die Liebesgeschichte schön, da die beiden wirklich gut zusammen passen und ihre ganzen Wortgefechte unterhaltsam waren.
2

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