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    Danke für Ihr Feedback!

    "Flammenküste" - leider nur ein Flackerflämmchen…

    Nach dem Romandebüt "Friesensturm" (2011, ebenfalls bei Knaur erschienen - KNAUR eRIGINALS) legt Birgit Böckli nun mit "Flammenküste" einen zweiten Fall für die zugereisten Spiekerooger Hauptkommissare Freda Althuis und Thomas Berg vor. Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei lesen.net erhalten & konnte es vor dem offiziellen Erscheinen bereits lesen. "Flammenküste" hinterlässt bei mir einen negativen Eindruck. Für mich ist es weder Krimi noch Milieustudie, eher kalter Ostfriesentee und das in der Teebeutelvariation mit eingebautem Sahnegeschmack. Die geschilderten Verbrechen (wenn man denn Prügeleien, Wandschmierereien, Knallkörper in Briefkästen etc. so nennen will) sind marginal, keine schweren Vergehen. Erst auf Seite 171 (von insgesamt 241 - sic!) scheint sich ein Verbrechen anzubahnen. Doch die Spannung bleibt auf dem Meerwasserniveau der Insel. Die Kommissare, Freda Althius und ihr Kollege Thomas Berg, sind blass und schemenhaft, gleiches gilt für den Insulaner Erik Johanssen, den Berg ständig als seinen Freund bezeichnet, von dem er aber - nach mehr als zwei Jahren auf der Insel - offensichtlich kaum was weiß. Einig sind alle drei sich recht schnell in der Beurteilung von jemandem, dem gegen Buchende noch eine etwas exponiertere Rolle zukommt. Lokalkolorit ist kaum vorhanden, der Plot könnte auch auf jeder anderen der - scheinbar ständig verregneten - ostfriesischen Inseln spielen. Die Skizzierung der verschiedenen Charaktere ist dünn, ideenlos und klischeehaft. Und so ist auch die Auflösung des Falles. Schade um die Lesezeit & absolut keine Kaufempfehlung für "Flammenküste" von Birgit Böckli.
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