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Synopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Mergers & Acquistions, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren ist auch in Kontinentaleuropa eine immer stärkere Bedeutung der sogenannten Leveraged Management Buyout (LMBO) Transaktionen als Form des Unternehmenskauf zu beobachten. Nachdem solche Akquisitionen, bei denen Manager oft mit Hilfe von Fremdkapitalgebern Unternehmensanteile erwerben, in den angelsächsischen Ländern schon seit ca. 25 Jahren häufig praktiziert werden, ist in Deutschland erst seit ca. 10 Jahren eine relevante Bedeutung festzustellen (vgl. Weitnauer 2003: 14 ff.). Mit nahezu 100 Buyouts jährlich (KPMG 2004: 100) hat sich diese Transaktionsart mittlerweile auch in Deutschland, trotz eines leichten Rückgangs in den letzten Jahren aufgrund der schlechten konjunkturellen Entwicklung, fest etabliert. Deutschland ist inzwischen hinter den Vereinigten Staaten und Großbritannien der dritt größte LMBO Markt weltweit. Allerdings ist der Abstand zwischen zu den beiden erst genannten Ländern beträchtlich (vgl. Labbè 2003: 304). Aus diesen Gründen erscheint es mir interessant, mich im Rahmen dieser Arbeit vertieft mit dieser Thematik zu beschäftigen. Ziel dieser Arbeit soll neben der systematischen Darstellung der wichtigsten Punkte im Ablauf einer solchen Transaktion insbesondere die Frage sein, welche Motivationen bei den verschiedenen Parteien hinter der Durchführung eines LMBO stehen und welche Unternehmen dafür geeignet sind. Auch wird in Abschnitt 7, anhand vorliegender empirischer Studien, versucht werden eine Aussage darüber zu treffen, inwieweit LMBOs einen positiven oder negativen Effekt auf die Ertragslage der betroffenen Unternehmen haben und ob es damit insgesamt betriebswirtschaftlich sinnvoll ist diese durchzuführen. Das Hauptaugenmerk wird auf den Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten in Deutschland liegen. Allerdings wird es sich nicht vermeiden lassen, aufgrund des angelsächsischen Ursprungs dieser Transaktionsart, auch immer wieder auf US-amerikanische Spezifika zu sprechen zu kommen. Um eine wissenschaftliche Erörterung des Themas durchzuführen erscheint mir zu Beginn eine begriffliche Präzisierung von einigen Schlüsselbezeichnungen, wie sie in Abschnitt 1 vorgenommen wird, notwendig. Danach wird in Abschnitt 2 versucht die unterschiedlichen Motivationen hinter einem LMBO zu beschreiben und zu erklären. Dies geschieht insbesondere durch die Betrachtung des LMBO unter den Voraussetzungen der Prinzipal-Agenten-Theorie. In den folgenden Abschnitten [...]

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