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Synopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Sozialisation manifestiert die Annahme, dass der Heranwachsende die Werte, Normen, Strukturen und andere gesellschaftliche Prozesse internalisiert. Aufgrund der Interaktion mit der spezifischen und materiellen Umwelt entwickelt das Individuum seine Persönlichkeit. Dennoch umfasst Sozialisierung einiges mehr. In der modernen Gesellschaft wird dieser Prozess durch verschieden Instanzen übernommen. Einerseits steht das Werden des Individuums zum gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt im Vordergrund, andererseits sind die gesellschaftlichen Prozesse, die auf die Entwicklung des Individuums einwirken, ebenso relevant. Da die gesellschaftlichen Prozesse umfangreich sind und die Familie als alleinige Sozialisationsinstanz nicht genügt, werden Kindergarten, Vorschule und Schule als primäre Institutionen verstanden, die auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jeden Einfluss nehmen. Die soziale beziehungsweise objektive Welt setzt sich im Sozialisationsprozess aus der Familie, den peer-groups, den verschieden Institutionen, der Kultur und anderen Instanzen zusammen. Diese implizieren verschiedene Rollen und Positionen, sowie das Normen- und Wertesystem der Gesellschaft. In dieser Arbeit soll die Sozialisationsinstanz Kindergraten näher betrachtet werden. Nach der Analyse von Organisationsstrukturen, Funktionen, Aufgaben und Bedingungen eines Kindergartens, werde ich mich hauptsächlichen dem Subjekt zuwenden. Wie entfaltet das Individuum, während des Sozialisierungsprozess, seine Persönlichkeit und wie wird es zum handlungsfähigen Subjekt in der Gesellschaft? Hierbei werde ich mich insbesondere auf den Soziologen Georg Herbert Mead konzentrieren. Dies involviert die Auseinandersetzung des interaktionischen Ansatzes, d.h. dem Rollenhandeln und der Persönlichkeitsentwicklung durch Interaktion und Kommunikation.

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