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  • Solide Fantasy

    „Finn: Die Dunkelheit erwacht“ von Katie Reus ist der Auftakt ihrer neuen Fantasyreihe über die Welt der Vampire, Werwölfe und anderer übersinnlicher Geschöpfe. Finn Stavros ist der Alpha des mächtigsten Werwolf-Rudels im Süden und hat in letzter Zeit zunehmend Probleme mit akkadischen Dämonen, die plötzlich immer gehäufter auftreten. Doch nicht die Dämonen, sondern die Vampirin Lyra Marius wirft ihn völlig aus der Bahn, als sie auf seiner Schwelle auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Lyra war und ist seine große Liebe, von der er sich zu ihrer eigenen Sicherheit vor 17 Jahren schweren Herzens trennte. Er wusste nicht, dass Lyra damals schwanger war und obwohl ihre gemeinsame Tochter entführt wurde, ist Lyra immer noch nicht bereit, ihm dieses Geheimnis zu enthüllen. Die Autorin wirft die Leser sofort mitten in die Handlung und man findet sich auch relativ schnell in ihrer übersinnlichen Welt zurecht. Dies ist mein erstes Buch von ihr und ich muss sagen, dass sich ihr Schreibstil durchaus gut liest. Die Handlung an sich erzählt jetzt nichts weltbewegend Neues. Trotzdem kommt beim Lesen tatsächlich ein wenig Spannung auf und mir wurde bis zum Ende zumindest nicht langweilig. Die Hauptcharaktere Finn und Lyra bleiben für meinen Geschmack etwas blass und ich hätte mir vielleicht ein paar tiefere Einblicke in ihr Gefühlsleben gewünscht. Die Chemie zwischen den beiden ist unbestreitbar vorhanden, auch wenn ihre Spezies nicht unbedingt zusammenpassen. Das aufgeworfene Drama um die Trennung und die verschwiegene Tochter wurde relativ schnell aufgelöst, was aber auch an der Kürze des Buches liegen kann. Interessant fand ich vor allem die Nebenfiguren, die noch nicht in allen Facetten durchschaubar waren. Vor allem Drake und seine Geschichte haben mich sehr neugierig gemacht. Mein Fazit: Für Fans des Genres sind hier ein paar unterhaltsame und abwechslungsreiche Lesestunden garantiert und vergebe insgesamt 4 von 5 Sternen.

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  • Gestaltwandler und Vampir

    Zum Inhalt: „Finn: Die Dunkelheit erwacht“ ist der erste Band der Dunkelheit-Serie, er ist auf jeden Fall in sich abgeschlossen und kann gut alleine gelesen werden, jeder Teil der Serie scheint sich um ein anderes Paar dieser fantastischen Reihe zu handeln. Schauplatz ist die amerikanische Stadt Biloxi, Mississippi und New Orleans, hier leben neben normalen Menschen unerkannt verschiedene Formwandler, Vampire, Ghule und Halbdämonen mehr oder weniger friedlich nebeneinander. Klassischer Weise sind Werwölfe und Vampire allerdings verfeindet. Keine guten Voraussetzungen für die Vampiren Lyra und den Werwolf Finn, vor 17 Jahren waren sie heimlich ein Paar, doch Finn schickte Lyra weg, ohne zu wissen, dass sie schwanger war. Nun wurde Lyras Tochter entführt und sie muss Finn um Hilfe bitten, ohne ihm zu verraten, dass er der Vater ist. Vegas Entführer wollen mit ihrem gemischtrassigen Blut die Tore zur Hölle öffnen und die Dämonen befreien. Finn und Lyra wollen ihre Tochter befreien und das Vorhaben verhindern. Meine Meinung: Die Autorin Katie Reus hat einen sehr fesselnden und mitreißenden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Sie schafft es eine überzeugende Welt voller mystischer Wesen zu erschaffen und obwohl man sofort mitten im Geschehen ist, kommt man sehr gut zurecht. Erzählt wird in der 3. Person, man begleitet aber hauptsächlich Finn und Lyra, auf diese Weise kommen auch die widerstreitenden Gefühle der beiden gut rüber. Lyra wurde zutiefst verletzt von Finns Verhalten und Finn bereut sein Handeln, doch er wollte Lyra damals schützen und sucht sie seitdem. So ist es mit dieser Vorgeschichte klar, dass die alte Flamme der Leidenschaft sich schnell wieder und auch die Erotik einen gewissen Raum einnimmt, allerdings gut in die Geschichte eingebaut. Durch die Jagd nach den Entführern, deren Vorhaben und einem Verrat kommt auch einiges an Spannung auf. Mein Fazit: Dieser Band war für mich ein gelungener Auftakt in eine neue Fantasy-Serie, von der ich gerne mehr lesen möchte.

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