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Synopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich selbst oder einem Mitmenschen die Frage stellt, welche Inhalte eine Literaturgeschichte enthalten muss, ist auf den ersten Blick klar ersichtlich, wie diese strukturiert sein sollte und was in ihr enthalten sein müsste. Natürlich ist zunächst einmal zu klären, ob z.B. Literatur aus Europa oder ausschließlich deutsche Literatur behandelt werden soll. Unabhängig davon werden jedoch vermutlich die meisten Menschen eine klare Vorstellung davon haben, dass die Dichter, Lyriker etc. in chronologischer Abfolge zu behandeln sind. Auch sollte die Literaturgeschichte so gegliedert sein, dass die Protagonisten in der Epoche zu finden sind, der sie zugeordnet werden. Dabei erwartet man zunächst eine kurze biographische Einordnung und evtl. einen Hinweis oder eine Darstellung wichtiger Werke. Dies sollte alles recht neutral und sachlich formuliert sein, so wie 'Geschichtsschreibung' in der Regel ja auch ist - eine Darlegung von Fakten. Es lässt sich jedoch die Frage stellen, ob dies der einzige und vor allem, ob dies der einzig richtige Weg ist, um sich mit der Geschichte der Literatur auseinanderzusetzen. Die Herangehensweise von Georg Brandes in seinem Werk Hauptströmungen der Literatur des neunzehnten Jahrhunderts, welches zwischen 1871 und 1890 entstand und im Jahr 1924 in einer von Brandes selbst überarbeiteten Ausgabe nochmals verlegt wurde, ist eine andere. Am Beispiel Heinrich Heines soll im Folgenden auf die Darstellung Brandes eingegangen werden. An passender Stelle wird zum Vergleich bzw. zur Abgrenzung die Geschichte der deutschen Literatur von Helmuth Nürnberger (2006) herangezogen. Dabei sollen einzelne Aspekte der Geschichtsschreibung aus Brandes Werk dargestellt werden, um Unterschiede zu verdeutlichen.

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