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Inhalte für Erwachsene sind sichtbar.
- Übersetzt von
- Claudia Geng
- eBook 7 -
- Die Wynette-Texas-Romane
2013
DE
Wir sagen Ja!Wo ist die Braut? Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag flüchtet Lucy in letzter Sekunde, lässt ihren eigentlich so unwiderstehlichen Bräutigam vor dem Altar stehen und ihn – und die komplette Kleinstadt – ratlos zurück. Als sie auf einen bedrohlich aussehenden, aber auch sehr reizvollen Fremden trifft, schwingt sie sich spontan auf den Rücksitz seines Motorrads – mit unbekanntem Ziel. Auf ihrem wilden Roadtrip versucht Lucy, mehr über diesen Mann zu erfahren, der so viel...
- Übersetzt von
- Gertrud Wittich
- eBook 3 -
- Die Wynette-Texas-Romane
2010
DE
Schon bei der Ankunft auf dem Flughafen in Texas wird der englischen Lady Emma Wells-Finch eines klar: keine Spur von Disziplin und Würde bei diesem athletischen Sonnyboy Kenny Traveler. Zum Glück! Denn während jedermann hofft, dass ihre Auslandslektionen Kenny Traveler vor einem abrupten Ende seiner Sportkarriere bewahren, hegt Emma ganz eigene Pläne. Sie will um jeden Preis ihren guten Ruf verlieren. Statt dem Texaner Sitte und Anstand beizubringen, treibt sie sich begeistert mit ihm in ...
Wer wir waren
Zukunftsrede
2016
DE
Roger Willemsen hatte vor seinem Tod an einem neuen Buch gearbeitet. Es sollte ›Wer wir waren‹heißen und unsere Gegenwart betrachten – aus der Zukunft. Als Roger Willemsen im Sommer 2015 krank wurde, stellte er die Arbeit an diesem Buch ein. Zentrale Gedanken davon aber stecken in einer mitreißenden »Zukunftsrede«, die zu seinem letzten öffentlichen Auftritt wurde. Sie ist nicht nur das melancholische Resümee und die brillante Analyse eines außergewöhnlichen Zeitgenossen, sondern zu...
Dachdecker wollte ich eh nicht werden
Das Leben aus der Rollstuhlperspektive
2014
DE
Ein persönliches Plädoyer für Toleranz und Freude am LebenMenschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raúl Aguayo-K...
Das Hohe Haus
Ein Jahr im Parlament
2014
DE
Ein Jahr lang sitzt Roger Willemsen im Deutschen Bundestag – nicht als Abgeordneter, sondern als ganz normaler Zuhörer auf der Besuchertribüne im Berliner Reichstag. Es ist ein Versuch, wie er noch nicht unternommen wurde: Das gesamte Jahr 2013 verfolgt er in jeder einzelnen Sitzungswoche, kein Thema ist ihm zu abgelegen, keine Stunde zu spät. Er spricht nicht mit Politikern oder Journalisten, sondern macht sich sein Bild aus eigener Anschauung und 50000 Seiten Parlamentsprotokoll. Als lei...
2009
DE
»In jedem Leben kommt der Augenblick, in dem die Zeit einen anderen Weg geht als man selbst. Man lässt die Mitwelt ziehen.«»Als mein Vater starb, war ich 15, sah aus wie Janis Joplin und war gerade in der Schule sitzengeblieben«, erinnert sich Roger Willemsen an den Urknacks seines eigenen Lebens. »Der Knacks«, das ist der Moment, in dem das Leben die Richtung wechselt und nichts mehr ist wie zuvor. Aber mehr noch als die großen Brüche interessieren Willemsen die fast unmerklichen, ...
Gute Tage
Begegnungen mit Menschen und Orten
2012
DE
Roger Willemsen hatte das Glück, einigen großen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte an einem Wendepunkt ihres Lebens zu begegnen und manchmal Tage, sogar Wochen mit ihnen zu verbringen, bisweilen an erstaunlichen Orten.In den literarischen Porträts, die nach diesen Begegnungen entstanden sind, ist die Sicht auf jene »überlebensgroßen« Menschen immer persönlich, zuweilen intim, manchmal sogar innig, und schließlich schält sich aus der Summe der Beobachtungen, Gespräche und Gedanken f...
2010
DE
Auf fünf Erdteilen war Roger Willemsen unterwegs, um seine ganz persönlichen Enden der Welt zu finden. Manchmal waren es die großen geographischen: das Kap in Südafrika, Patagonien, der Himalaja, die Südsee, der Nordpol. Manchmal waren es aber auch ganz einzigartige, individuelle Endpunkte: ein Bordellflur in Bombay, ein Bett in Minsk, ein Fresko des Jüngsten Gerichts in Orvieto, eine Behörde im Kongo. Immer aber geht es in diesen grandiosen literarischen Reisebildern auch um ein Enden in ...
- Übersetzt von
- Hainer Kober
2014
DE
Wenn ich nur noch eine Stunde zu leben hätte, was würde ich tun? Was würde ich denken, spüren, begehren? Was würde von mir bleiben? Roger-Pol Droit unternimmt in diesem Buch ein radikales philosophisches Gedankenexperiment. Klug, präzise, mit Sinn für Humor und poetischer Kraft spürt er der Frage nach, was am Ende wirklich zählt. Das Buch ermutigt den Leser, seine ganz persönliche Bilanz zu ziehen und sich zu erinnern, zu träumen und den Sinn des Lebens zu ergründen.
Unverkäufliche Muster
Gesammelte Glossen
2012
DE
Unverkäufliche Muster – Eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte voller Komik und TragikIn Unverkäufliche Muster präsentiert Roger Willemsen eine Sammlung seiner Kurztexte aus den Jahren 1988 bis 2005. Mit scharfem Blick und pointiertem Sprachwitz begleitet er die großen und kleinen Ereignisse dieser Zeit, ihre Stars, Skandale und Absurditäten. Besonderes Augenmerk legt Willemsen auf die Entwicklung der Medien, insbesondere des Fernsehens auf se...
2012
DE
»Das Leben kann man nicht verlängern, aber wir können es verdichten.« Roger Willemsen»Momentum« ist nicht nur ein sehr persönliches Buch der Erinnerung, sondern zugleich eine einzigartige Anleitung, die entscheidenden Augenblicke unseres Lebens zu erkennen: Augenblicke von atmosphärischer Intensität stehen neben Entscheidungssituationen, Dialoge von großer Komik neben stillen Natur- und Kunstbetrachtungen, Kindheitsmomente neben Augenblicken der Liebe. Sind sie die Trittsteine im Le...
2012
DE
Etwa drei Monate lang lebte Roger Willemsen in Bangkok, verließ sein Zimmer allabendlich um 18 Uhr und kehrte im Morgengrauen zurück. In den Nächten durchstreifte er mit dem in Bangkok lebenden Fotografen Ralf Tooten die Stadt: die Nachtclubs, Karaoke-Bars und Massage-Salons, die Kickbox-Studios, Nachtmärkte, Tempel und Baustellen. Er besuchte Wahrsager, Tätowierer und Aura-Fotografen, den Amulett-Markt, den Jahrmarkt der Gastarbeiter, das Straßenkino. Er aß bei den Insektenverkäufern, fan...











