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Inhalte für Erwachsene sind sichtbar.Im Draußen.
DAS NAMENLOSE.
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
Im Draußen. Das Namenlose. Ein Zyklus der Exekution. Sechs Stationen. Ein Zerfall. Kein Ausweg. Dieses Buch ist kein Bericht. Es ist der vollzogene Abbruch jeder Gewissheit. Sechs Protokolle der Auflösung: vom Begehren über das Schweigen bis zur Entfremdung von der eigenen Biografie. Das Draußen ist kein Ort. Es ist der Zustand nach dem Sinn. Wenn Spiegelbilder fremd werden, wenn Brot zu Asche zerfällt und Sprache nur noch Abfall produziert, bleibt nackte Existenz im luftleeren Raum. Diese...
- von
- Hieronymus
2026
DE
Die bleierne Feder ist eine dichte, atmosphärische Erzählung über Nähe, Fremdheit und die leisen Verschiebungen, die ein Leben aus der Bahn geraten lassen können. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der zwischen zwei Zuständen lebt: dem Versuch, in einer Beziehung und einem gemeinsamen Alltag anzukommen, und einer inneren Unruhe, die sich nicht beruhigen lässt. Die gemeinsame Wohnung, die kleinen Rituale, die scheinbar einfachen Gesten der Zuneigung - all das wird zu einem Raum, der zugleich Ge...
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
Ein Mann sitzt in einer norddeutschen Bar. Der Abend ist weit fortgeschritten. Auf dem Tisch stehen ein Glas und eine halb geleerte Flasche Mezcal. Die Zeit ist nicht vergangen. Sie ist geblieben. Der Prinzipal war einmal jemand. Oder glaubt es noch. Er erinnert sich an Frauen, an Freunde, an ein Leben, das sich nicht halten liess. Was bleibt, sind Bruchstücke, Stimmen, Bilder. Und ein Körper, der bleibt. Die Erzählungen dieses Bandes folgen keiner linearen Handlung. Sie kreisen. Sie kehre...
HAB DICH, HIERONYMUS
Von ihm und seinen Söhnen
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
"Hab dich. Müssen reden." Hieronymus schreibt. Gegen das Verstummen. Gegen den Verlust der Sprache, den die Sucht mit sich bringt. Doch sein Text hat eine eigene Stimme bekommen. Sie sitzt ihm gegenüber: der Prinzipal. Weste. Krawatte. Ein fehlender Manschettenknopf. Er ist die Verdichtung aus Verfall, Melancholie und Trotz. Ein König im speckigen Revers. Ein Spiegelbild im Brackwasser der Hamburger Nächte. In einer Bar, in der der Tresen nie trocknet und der Rauch die Gesichter verschling...
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
In fragmentarischen Szenen folgt der Text einem Mann, der sich zunehmend verliert: im Alkohol, in Begegnungen, in Erinnerungen, im eigenen Körper. Beziehungen beginnen, kippen, zerfallen. Nähe wird gesucht, verfehlt, manchmal fast erreicht - und wieder aufgegeben. Was bleibt, ist ein stetig wachsender Druck, ein Gewicht, das sich nicht mehr ablegen lässt. Die Erzählung verzichtet bewusst auf lineare Entwicklung. Stattdessen entstehen Splitter eines Daseins: Biergärten, Züge, Kirchenräume, ...
Was, wenn er fiele?
Vier Szenen eines Verschwindens
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
"Was, wenn er fiele?" ist ein literarischer Prosazyklus in vier Szenen. Im Mittelpunkt steht der Prinzipal: ein Mann im Anzug, mit Krawatte, Restwürde und Alkohol im Blut. Er bewegt sich durch Bars, Spiegel, Straßen, Erinnerungen und eine begehbare Gruft. Immer wieder versucht er, Haltung zu bewahren, während innen alles zerfällt. Er kniet vor der Kloschüssel wie vor einem Altar. Er sieht sein Leben als Film, in dem er Zuschauer bleibt. Er deckt einem schlafenden Kind die Füße zu und weiß ...
Die Leiden der itzigen Zeit
16 Geschichten aus dem Purgatorium
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
Menschen an ihren Grenzen. Sie handeln selten aus Mut, fast nie aus Entschlossenheit. Sie folgen Routinen, Hoffnungen, Ängsten - und verfehlen, was sie suchen. Augenblicke, in denen etwas nicht mehr trägt. Wenn Nähe fehlt. Wenn Worte versagen. Wenn ein Satz zu spät kommt - oder gar nicht. Diese Texte erklären nichts. Sie urteilen nicht. Sie halten fest, was bleibt: Zweifel. Schweigen. Wiederholung. Und das schmale Licht, das manchmal durch ein Fenster fällt. Hinweis/Disclaimer Dieses Werk ...
Er war nie fort gewesen
Fragmente eines Lebens
2026
DE
Zugänglich
Ein Mann kehrt zurück - nicht an einen Ort, sondern in die Schleifen seines eigenen Lebens. In kurzen, eindringlichen Szenen entfaltet sich ein Erinnerungsraum, in dem Vergangenheit und Gegenwart ununterscheidbar werden. Kindheit, erste Erschütterungen, Begehren, Scham und Verlust kehren wieder. Bilder blitzen auf, Stimmen hallen nach, Gerüche bleiben. Was einmal war, vergeht nicht. Zwischen Kneipenlicht und Kindheit, zwischen erstem Zittern und spätem Erwachen entsteht das Porträt eines L...
Engel. Immer.
fallen und weitergehen
2026
DE
Zugänglich
Die literarische Vermessung eines existenziellen Bruchs. In "Engel. Immer." legt Hieronymus vier Prosastudien vor, die das Phänomen des menschlichen Herausfallens in radikaler Reduktion untersuchen. Der Band setzt eine Ästhetik der Stille und der präzisen Beobachtung fort. Die Texte - Frakturen, Würde, Bruchstücke und Draußen - entfalten eine Spannung zwischen dem Festhalten an gesellschaftlichen Rollen und der zunehmenden Isolation des Protagonisten. In einer kargen, konzentrierten Sprach...
Aus den Fugen die Welt
14 Geschichten aus Babylon
2026
DE
Zugänglich
Aus den Fugen die Welt. 14 Geschichten aus Babylon versammelt Erzählungen von Menschen, die an Grenzen geraten sind - körperlich, sozial, geistig. Es sind Geschichten aus Kneipen, Zimmern, Straßen, aus Zwischenräumen der Existenz, in denen Gewissheiten brüchig werden und Orientierung verloren geht. Alkohol ist ein wiederkehrendes Motiv, aber nicht das Thema allein. Er steht für Rausch und Stillstand, für Gemeinschaft und Verfall, für das Bedürfnis nach Vergessen ebenso wie für den verzweif...
2026
DE
Zugänglich
Der Text folgt einer Reisebewegung zwischen Mitteleuropa und Sibirien in den 1990er Jahren. Diese Bewegung bildet den äußeren Rahmen für eine subjektive Erzählung, die zeitnahe Wahrnehmungen mit späteren Rückblicken verbindet. Auf eine lineare Handlung oder eindeutige Ortsbeschreibung wird verzichtet. "Nowosibirsk. Nie gehört. Ihm fröstelte." Im Zentrum steht ein individueller Erfahrungsraum, der sich nicht über Ereignisse, sondern über Wahrnehmung, Wiederholung und Bruch erschließt. Erinn...
2026
DE
Zugänglich
Kann man das Licht halten, wenn man selbst die Dunkelheit ist? In den legendären Studentenjahren der späten Achtziger prallen zwei Welten aufeinander. Er, der "Schreiber des Niedergangs", lebt zwischen Rilke-Zitaten, Philosophie und dem Boden der Tequila-Flasche. Maya hingegen ist die reine Gegenwart - eine junge Malerin voller Energie, Entschiedenheit und einer Sinnlichkeit, die keine Fragen stellt. Was in einer verrauchten Party-Nacht beginnt, entwickelt sich zu einer Obsession zwischen ...











