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Die Idee des "sensus communis" als Fundament der Urteilskraft?
Über den Begründungszusammenhang der subjektiven Allgemeingültigkeit innerhalb Kants Kritik der Urteilskraft
- von
- Timo Nitz
2008
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schönheit ist relativ, denn über Schönheit lässt sich bekanntlich nicht streiten. Die Geschmäcker sind und waren zu allen Zeiten verschieden. Wir sollten daher jedem Menschen seinen eigenen, individuellen Sinn für das Schöne zubilligen. Völlig vergeblich wäre es, eine Diskussion über ästhetische Empfi...
Typen nationaler Souveränität in westlichen Demokratien
Realmodelle der Verfassungssouveränität, Parlamentssouveränität und Volkssouveränität im Vergleich
- von
- Timo Nitz
2010
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein demokratischer Staat in dem nicht das Volk herrscht? Das könnten wir uns allenfalls als ein Paradoxon vorstellen oder vielleicht noch an eine tyrannische Staatselite denken, die sich unter dem Deckmantel der Demokratie an die Macht geputscht hat. Wie immer wir auch versucht sein werden, diesen Widerspruch einer nichtd...
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- Timo Nitz
2005
DE
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das hier vorliegende Buch widmet sich dem Ziel aufzuzeigen, dass der Antiamerikanismus neben einer Grundvoraussetzung zur Herausbildung einer deutschen Identität auch den beständigen Kern der deutschen Ideologie bildet. Es soll gezeigt werden, dass Antiamerikanismus keine Meinung, Missverständnis oder Manipulat...
- von
- Timo Nitz
2006
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1.0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: „Das Wahre ist das Ganze“ formulierte Hegel in seiner Phänomenologie des Geistes. Das „Ganze“ bedeutet in diesem Verständnis nicht eine zwangsverordnete harmonische Vereinheitlichung im Sinne einer unterschiedslosen Identität, sondern umfasst vielmehr immer auch das Andere in Einem, beinhaltet also das Di...
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- Timo Nitz
2005
DE
Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1.0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es ist besser ein unzufriedener Mensch zu sein, als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr." Diesen Vergleich nutzt John Stuart MILL in seiner Abhandlung zum Utilitarismus, um der Frage nachzugehen, wer von beiden (Mensch oder...
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- Timo Nitz
2010
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Brief an Eschenmayer schrieb Schelling, ihm sei im Jahre 1801 das "Licht in der Philo-sophie aufgegangen". Doch was sollte Schelling im Jahre 1801 nun erkennen können, was ihm zuvor im Dunklen verborgen war? Seit längerem schon fesselte ihn der Gedanke, man müsse "zur ältesten Philosoph...
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- Timo Nitz
2008
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In der POETIK des Aristoteles, die wohl nach 335 v. Chr. entstand, können wir erfahren, was Aristoteles unter Dichtkunst versteht und wann eine Tragödie als eine gelungene Tragödie bezeichnet werden kann. Für Aristoteles ist die Tragödie Nachahmung: eine spezifische Nachahmung von Handlungen und Lebenswirkli...






