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Kunst und Gesellschaft 1972–2022–2072
Von der Kunst für die Olympischen Spiele in München 1972 zu künstlerischen Gestaltungskonzepten des 21. Jahrhunderts
- von
- Tanja BaarAnton BieblBritto Arts TrustMichael BuhrsAlice CreischerClémentine DelissMaurin DietrichThomas EllerJasmine EllisRebekka EndlerSagal FarahLaszlo GlozerElisabeth HartungAnna HeringerMax Jorge Hinderer CruzChristian KandziaLarissa KikolChristine Sun KimAlexander KlugeJakob Lena KneblBarbara KönchesMichael LentzAnna-Angela LibalJulienne LorzM+MGoshka MacugaThomas MaderMarny Garcia MommertzBarbara MundelCatherine NicholsAngelika NollertHans Ulrich ObristBritta PetersRaumfragen NeuperlachraumlaborberlinLorena Herrera RashidHanno RauterbergPedro ReyesKay SchillerRüdiger SchöttleMareike SchwarzElisabeth SpiekerDaniela StöppelHeinz SchützTobias StaabMatthias StadlerGerfried StockerJana Kerima StolzerCorinna ThierolfJoanna WarszaManfred WeiheSusanne WitzgallMiriam ZadoffCao YuLucas ZwirnerStudio Pandan, Berlin
2023
DE
Zugänglich
Seit der Moderne steht die Kunst für Freiheit, Provokation und Mut. 1972 sollte sie ihr Potenzial als emanzipatorische und gestalterische Kraft im Gesamtkunstwerk der Spiele der XX. Olympiade in München nachhaltig entfalten. Das war die große Vision der Planer. Begeistert entwickelte die damalige internationale Avantgarde – darunter Walter de Maria, Gerhard Richter, Andy Warhol oder Dan Flavin – dafür revolutionäre Konzepte. Vieles blieb Entwurf. Nach dem tragischen Attentat auf israelisch...
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